So ein bisschen Angst hat man der Zukunft als flashverliebter Webentwickler schon, seit sich die Windows Presentation Foundation Everywhere (WPF/E) angeschickt hat, Adobe mit ihrer Flashtechnologie vom Thron der alternativen Webentwicklung zu stossen. Nun hat der Flashgegner einen leichtfüßigen Namen bekommen und will mit ihm die Webapplikationen erhellen lassen: Silverlight.
Die Features lesen sich dabei schon interessant, und mit der .NET-Technologie als Basis hat der Entwickler definitiv ein mächtiges und umfangreiches Werkzeug zur Hand (siehe bisherige Beiträge zu WPF/E). Unter http://www.microsoft.com/silverlight/ findet sich mittlerweile auch eine Internetpräsenz, die das neue Plugin genauer vorstellt und Downloads dazu anbietet. Silverlight ist unter Microsoft-Systemen und Apples MacOS lauffähig und unterstützt neben dem Internet Explorer mittlerweile auch den Firefox, Safari und Opera.
Nun die Geschütze sind scharf, gerade da auch AS 3.0 endgültig in den Startlöchern steht. Die nächsten Monate und Jahre werden wahrscheinlich ziemlich spannend – und Webentwickler müssen sich darauf einstellen .NET zu lernen wenn sie nicht den Anschluß verlieren wollen.

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